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  • 11. November 2016

Karl Schultheis/Daniela Jansen: „Einsatz für Fördermittel des Landes hat sich gelohnt: 176.160 Euro für Projekte in der Stadt Aachen sind wertvolle Unterstützung unserer Stadtentwicklungspolitik“


Karl Schultheis MdL
Zur erfolgreichen Beantragung von Fördermitteln des Landes für die Aufwertung der sozialen Infrastruktur von benachteiligten Stadtquartieren erklären die beiden Aachener SPD-Landtagsabgeordneten Karl Schultheis und Daniela Jansen:
„Der Einsatz für die Fördermittel hat sich gelohnt. Wir freuen uns, dass wir vor Ort mit unseren Bewerbungen erfolgreich waren. Kinder und Jugendlichen wie auch der Stadtteil insgesamt werden davon profitieren. So werden bereits zu Beginn des nächsten Jahres 120.000 für die Neugestaltung der Skate- und BMX-Anlage im Park Altes Klinikum sowie 50.000 Euro für den Umbau des Spielhauses des Abenteuerspielplatzes am Kirschbäumchen zur Verfügung gestellt.
Ganz besonders freut uns, dass das Projekt im Park Altes Klinikum berücksichtigt worden ist. Hierbei handelt es sich um ein Projekt, welches selbst von Kindern und Jugendlichen initiiert und durch aktive Mitarbeit nach vorne gebracht wurde.
Mit dem Sonderprogramm zur Förderung von sozial benachteiligten Stadtquartieren haben wir einen wichtigen Mosaikstein unserer ganzheitlichen Stadtentwicklungspolitik für eine lebenswerte „Heimat vor der Haustür“ geschaffen. Damit ist es möglich, die soziale Infrastruktur in den Quartieren zu stärken. Das reicht von Spiel- und Bolzplätzen über Kindertagesstätten, Jugendeinrichtungen und Schulen bis zu öffentlichen Plätzen und Gemeinschaftsbedarfseinrichtungen, wie z. B. Bürgertreffs.
Der städtische Eigenanteil für die Maßnahmen beträgt lediglich 10 Prozent. Wir erreichen damit eine sinnvolle Aufwertung dieser Wohnquartiere, die nur mit eigenen Kräften nicht zu realisieren gewesen wären. Das macht deutlich, dass es ein kommunalfreundliches Programm, insbesondere für die finanzschwachen Kommunen mit sozial benachteiligten Wohnquartieren, ist. Darauf haben wir in der politischen Abstimmung von Anfang an großen Wert gelegt.“
Im ersten Durchgang werden insgesamt 140 Maßnahmen in 77 Städten mit 25 Millionen Euro gefördert. Das Programm wird im Jahr 2018 fortgesetzt.